Auf ein Neues mit Gott für König und Vaterland!







Schönes Gedicht von Busch

April 18th, 2012 · Kultur, Zitate

Bewaffneter Friede

Ganz unverhofft, an einem Hügel,
Sind sich begegnet Fuchs und Igel.
»Halt«, rief der Fuchs, »du Bösewicht!
Kennst du des Königs Ordre nicht?
Ist nicht der Friede längst verkündigt,
Und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
Der immer noch gerüstet geht? –
Im Namen Seiner Majestät,
Geh her und übergib dein Fell!«
Der Igel sprach: »Nur nicht so schnell!
Laß dir erst deine Zähne brechen,
Dann wollen wir uns weitersprechen.«
Und alsogleich macht er sich rund,
Schließt seinen dichten Stachelbund
Und trotzt getrost der ganzen Welt,
Bewaffnet, doch als Friedensheld.

Wilhelm Busch

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Weihnachtsgruß

Dezember 24th, 2011 · Deutschland

Die Kreuzzeitung wünscht allen ihren Lesern ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest!

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Fast vergessen…

September 2nd, 2011 · Deutschland

…einen frohen Sedanstag wünscht euch eure Kreuzzeitung!

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Big Brother rette uns!

Juli 7th, 2011 · International

Beim Spiegel können wir heute in gleich zwei Artikeln erfahren, dass uns demnächst Angriffe von gefährlichen Körperbombern bevorstehen und wir deshalb unbedingt die Sicherheit an Flughäfen verschärfen müssen, will heissen die Nackscanner werden durch Röntgengeräte ersetz oder besser noch ergänzt. Hierbei schreibt der Spiegel ganz fleißig Propaganda vom großen Bruder über dem großen Teich ab.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal festhalten: Es gab bis heute keine Angriffe durch Körperbomber, Schuhbomber, Nagelscherenkidnapper, oder Flüssigkeitsbomber. Auch gab es bis heute keinen Fall, in dem ein Flugzeug von einem weissen Christen, egal ob Mann, Frau, oder Kind gebombt oder entführt wurde. Auch bewiesene Fälle, in denen dies durch Moslmens geschehen ist, sind selten. der Umstand, dass die Herren nun auch noch am Flughafen röntgen wollen, lässt vermuten, dass ihnen die Kebsrate im dummen Volk noch nicht hoch genug ist. Der Spiegel beteiligt hier mal wieder an einer ausgesprochen abscheulichen Propaganda gegen die Freiheit und Gesundheit seiner eigenen schrumpfenden Leserschaft.

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OB Roth zeigt häßliche Fratze

Juni 20th, 2011 · Deutschland

Man wirft ja gerne jedermann, der an unserem System etwas falsch  findet vor, er sei einen Verschwörungtheoretiker. Dann findet man allerdings im Spiegel, dem eurorepublikanischen Kompediums allen Gutens und Gerechten, Frau Petra Roth(OB Frankfurt, Ultramontane Zentrumspartei) mit der Forderung, wir sollten doch diesen unnützen und kostspieligen Föderlasimus abschaffen, was laut Roth für mehr direkte Demokratie sorgen soll.

Da der Autor davon ausgehen muss, dass der gewogene Leser unter einer bundesrepublikanischen Schulbildung leidet, eine kurze Erläuterung: Föderlismus ist das Zerlegen eines großen Zentralstaates in viele kleine Staaten, die dann die Hauptlast der Verwaltung und Gesetzgebung tragen. Diese Struktur ermöglicht es den Bürgern eines Staates, ein Höchstmass an demokratischer Partizipation. Dies geschieht einerseits durch bessere und direktere Wahlmöglichkeiten an sich, und natürlich durch die Möglichkeit, durch seine Füsse zu wählen. Letzteres meint, man kann jederzeit in ein anderen Kleinstaat ziehen, wenn einem beispielweise die Steuern im eigenen Kleinstaat nicht passen.

Wenn Frau Roth nun argumentiert, dass viele der föderalen Strukturen heutzutage überflüssig sind, dann hat sie sicherlich recht.  Niemand braucht regionale Zentralbanken, wenn das Verbrecherkartell der Europäischen Zentralbank den Markt mit Hunderten von Milliarden frisch gedruckten Euros flutet und den Wert von Privatanlagen durch Mickerzinsen schwinden lässt. Niemand braucht einen Ministerpräsidenten, der aufgrund fehlender Steuer- und Finanzhoheit fast keine Spielräume hat und so zum gemeinen Verwaltungsbeamten degradiert wird. Niemand braucht Bundesländer, wenn die Majorität aller Gesetze in Brüssel gemacht werden.

Allerdings lügt Frau Roth, wenn sie sagt, dass eine Abschaffung des Föderalismus ein Mehr an Demokratie bringt. Wir brauchen nicht mehr Berlin, nicht mehr Brüssel, sondern erheblich weniger. Die Idee, dass irgendwelche Kompetenzen an die Städte und Gemeinden übertragen werden könnten, ist absurd.

Bei der Gründung der BRD hat man absichtlich auf ein föderales System gesetzt, weil man eine Lehre aus der Geschichte ziehen wollte. Es waren die Nationalsozialisten, die den Föderalismus einst untergruben. seit der Gründung der BRD gibt es den gleichen Trend, mit Frau Roth scheinen unsere Eliten nun dem Föderalismus und der Demokratie den finalen Genickschuss setzen zu wollen. Zumindest sollte der aufgeklärte Leser nun wissen, mit wem er es zu tun hat.

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Link des Tages

Juni 1st, 2011 · Wirtschaft

Eigensinnig Frei hat einen schönen Beitrag zum Thema Keynes verfasst. Jeder der meint, staatliche Geldvernichtung mache Sinn, sollte vielleicht mal einen Blick darauf werfen.

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Zitat der Woche

Juni 1st, 2011 · Zitate

Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.
Schopenhauer

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Zitat der Woche

Mai 20th, 2011 · Deutschland

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Johann Wolfgang von Goethe

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Wichtige Frage zu Grichenland

Mai 10th, 2011 · Wirtschaft

150px-Flag_of_Greece.svg.pngWährend wir in den Massenmedien fast jeden Tag eine neue Horrormeldung über Griechenlands Finanzen lesen dürfen, fällt doch das Fehlen einer wichtigen Frage auf: Was ist das Geschäftsmodell Griechenland?

Sicher sollte man nicht alles ökonomischen Gesichtspunkten unterwerfen(oder vielleicht doch?), aber trotzdem sollte man wie bei jeder Firma, auch bei einer Nation fragen dürfen, ob sich die Sache langfristig rechnet. Fragen wir das Internetorakel(Wikipedia), so erfahren wir, dass die Griechen knapp 75% ihrer Wirtschaftsleistung im Tertiärsektor erzeugen. Dieser besteht bekanntermaßen aus Tourismus, Handel und Banken. Hinzu kommt natürlich noch der Faktor, das Griechenland EU-Subventions-Empfänger ist. Ausserdem gibt es natürlich den Schifffahrtssektor, wobei die meisten Reeder natürlich billig-beflaggt fahren. Alles in allem ergibt sich hieraus natürlich ein sehr düsteres Bild.

Griechenlands Plan ist: Geld aus Deutschland und Tourismus. Damit will man dann ein Land von 11 Millionen auf einem Lebensniveau halten, dass in vielen Eckpunkten noch über das der Geberstaaten wie Deutschland hinaus ragt. Zu sagen, diese Geschäftsmodell sei dünn, wäre sicher nicht zu viel gesagt.

Europa muss raus aus einer von Brüssel verordneten Gleichmacherei, und Griechenland sollte sich einmal Gedanken machen, ob man sich mal wieder im Primärsektor betätigen will, oder alternativ müsste man die Lebenshaltungskosten soweit senken, dass man zu Billig-Reiseziel für breite Massen wird.

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Zitat der Woche

Mai 6th, 2011 · Zitate

Democracy means government by the uneducated, while aristocracy means government by the badly educated.

Gilbert K. Chesterton

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